Chro­nik

Ein­füh­rung Luuka District Uganda

Dies ist unser ers­tes Video mit einer Vor­stel­lung des Ver­ant­wort­li­chen für die von uns mit gegrün­de­ten NGO “Momos Gar­ten” in Uganda. 

Begrü­ßung und Umgebung

Dies ist das Grund­stück auf wel­chem die Kin­der leben, tan­zen, sin­gen, ler­nen, spie­len und spei­sen.
Wir nen­nen es “Momos Garten”.

  • Zu sehen sind der Rei­he nach­der Zelt­platz als Auf­ent­halts­ort, Platz für zere­mo­ni­el­le Anläs­se sowie Versammlungen.
  • (kurz zu sehen) das Häus­chen rechts wird genutzt als “Büro” und Lager für Nahrung
  • Grün­flä­chen zum spielen
  • (Rechts) 2 offe­ne Gebäu­de für Unterricht +
  • links ein Schlafraum.
  • unten am Ende der Koch­platz mit zwei Schlafhäusern
  • schräg gegen­über das Toi­let­ten­häus­chen (ohne Was­ser, bei 30°C)
  • bis wir wie­der am Zelt­platz landen

Ein­kom­men in Momos Garten

Dies ist der 1. Schritt der Her­stel­lung von Lehm­zie­geln.
Das Ein­kom­men, wel­ches durch die­se Arbeit erzielt wird ist und kann nie genug sein.

Benö­tig­tes Kapi­tal für ein aus unse­rer Sicht wür­di­ges Essen sind ca. 1300 Euro im Monat
für alle 111 Kin­der.
(3 Mahl­zei­ten am Tag)

Erziel­tes Ein­kom­men durch den Ver­kauf der Zie­gel liegt maxi­mal bei 350 Euro im Monat.

Den Kin­dern kamen hier­mit in der Ver­gan­gen­heit maxi­mal eine Mit­tag­essen aus “ein­fachs­ten Mit­teln” zugu­te.
Boh­nen mit Mais­mehl, ungewürzt.

Erst durch unser aller Hil­fe schaf­fen wir es den Kin­dern regel­mä­ßi­ge und aus­rei­chen­de Nah­rung zu gewährleisten.

Doch das gelingt auch uns nicht immer.

Wir sind auf dei­ne Hil­fe angewiesen.

Ani­ma­ti­on, spie­lend lernen

Eine ande­re Form des Ler­nens. Spie­lend wer­den hier Spra­che und Freu­de für zum Lern­er­folg kombiniert. 

Was­ser­quel­le

Hier sehen wir wie die Kin­der nach ihrem übli­chen Kilo­me­ter­marsch hin zu einer “Quel­le” ihre Was­ser­vor­rä­te auf­zu­fül­len. Da Was­ser aus den umlie­gen­den Brun­nen von des­sen Grund­be­sit­zern nur für Geld ver­kauft wird, sind die Kin­der dar­auf ange­wie­sen zu die­ser Was­ser­stel­le zu gehen um sich dort das kos­ten­lo­se Was­ser in ihre Kanis­ter zu fül­len. Wel­che Pro­ble­me damit und dar­aus ent­ste­hen kön­nen sind natür­li­cher­wei­se eine bekann­te Tatsache. 

Schlaf­stät­te der Mädchen

In der Front­an­sicht kann ein Gebäu­de erse­hen wer­den, in dem über 50 Mäd­chen ihre Nacht ver­brin­gen. Mehr brauch hier nicht gesagt zu werden… 

Ein Ein­druck der Dorfgemeinschaft

Hier trifft sich ein Chor der nahe­lie­gen­den Gemein­de, übt, stu­diert ein, teilt Freu­de am Singen. 
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