Ein Abschnitt ging zu Ende. Dan­ke Uganda!  Lie­be Freun­de und Unter­stüt­zer von Momos Kin­der e.V.,

auch uns und unse­re Ver­eins­ar­beit hat der aktu­el­le Zeit­geist und Coro­na stark beein­flusst.
Wir konn­ten zum Pro­jekt­ab­schluss in Ugan­da noch eine Essens­spen­de und eini­ge Hygie­ne­pro­duk­te (Sei­fe für jedes Kind) zukom­men las­sen, wur­den nun jedoch vor neue Tat­sa­chen gesetzt.

So wur­den “unse­re” Kin­der mitt­ler­wei­le auf­grund staat­li­cher Anord­nung auf Fami­li­en im Dorf ver­teilt und eine direk­te Unter­stüt­zung ist seit­dem nicht mehr sinn­voll möglich,

Wich­tig für uns ist, den Kin­dern geht es gut, alle sind gesund und viel­leicht ist ein Fami­li­en­an­schluss letzt­end­lich das Bes­te was akut denk­bar ist.

Auf­grund der ver­än­der­ten poli­ti­schen Situa­ti­on und einer Nicht­plan­bar­keit für ein Pro­jekt in Afri­ka, haben wir mit ein­stim­mi­gem Mit­glie­der­be­schluss in einer Mit­glie­der­ver­samm­lung ent­schie­den die Ugan­da­hil­fe auf unbe­stimm­te Zeit zu pau­sie­ren. Mit den Ver­ant­wort­li­chen dort hal­ten wir pri­va­ten Kontakt.

Da wir jedoch wei­ter in der Kin­der­hil­fe tätig sein wol­len und auch noch etwas Spen­den­gel­der zur Ver­fü­gung ste­hen, bespra­chen wir neue Pro­jek­teideen und Mög­lich­kei­ten zur Hilfe.

Dabei sind wir auf ein sehr lie­be­vol­les Pro­jekt auf den Phil­ip­pi­nen gestos­sen. Mehr dazu fin­des du 

Für Fra­gen zu unse­rer Arbeit steht das Ver­eins­team ger­ne zur Verfügung.